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15 Suchergebnisse für Erste Hilfe gefunden

Notfall: Lungenembolie

Die Lungenembolie als gefürchtete Komplikation einer Venenthrombose ist mit jährlich etwa 100 bis 200 Fällen pro 100.000 Einwohner die 3.-häufigste zum Tode führende kardiovaskuläre Erkrankung. Neben diversen bekannten Risikofaktoren spielt vor allem die Immobilisierung als auslösender Faktor eine entscheidende Rolle für die Entstehung einer Lungenembolie. Daher ist bei länger anhaltender Immobilität – wie es in der...

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Sonnenstich und Co: Hitzenotfälle bei Senioren

Die drei wesentlichen hyperthermischen (wärmebedingten) Notfallsituationen lauten: Sonnenstich, Hitzesynkope und Hitzschlag. Pflegende, die um potenzielle Folgen einer Überhitzung (Hyperthermie) des Körpers wissen, können enorm dazu beitragen, diese Formen an Notfallsituationen von vornherein zu bedenken, zu erkennen und zu meiden und damit möglicherweise den Pflegekunden erhebliche Folgekomplikationen vom Sturz bis zur Lungenembolie ersparen. Beim Sonnenstich zeigen...

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Die Pflege-Charta

Die Pflege-Charta wurde 2005 von den Teilnehmern des „Runden Tisch Pflege“ erarbeitet, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen wurde. Teilnehmer des „Runden Tisch Pflege“ sind Vertreter aus Verbänden, Ländern, Kommunen, Praxis und Wissenschaft. Ziel war, eine Leitlinie zu entwickeln, die für eine menschenwürdige und respektvolle Pflege steht und so die Rechtsstellung hilfe- und...

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Täglicher Umgang mit Hörgeräten

Schwerhörigkeit ist eine Volkskrankheit. Bei wenigen Menschen können sich bereits ab dem 40. Lebensjahr erste Anzeichen eines Hörverlustes bemerkbar machen. Allerdings nimmt die Häufigkeit derartiger Störungen bei den über 50-jährigen deutlich zu. Bei den über 60-jährigen ist sogar ein Drittel aller Menschen betroffen. Hörtestuntersuchungen haben ergeben, dass in dieser Altersgruppe die Hälfte der Männer und ein Viertel der Frauen...

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Die Pflege alkoholabhängiger Menschen

In der Altenpflege gibt es manchmal Bewohner/Patienten, die sich in Bezug auf Alkohol auffällig verhalten. Diese Beobachtung sollte im Mitarbeiterteam besprochen werden, das Risiko mit Hilfe einfacher Tests erfasst und dokumentiert werden. Eine Partnerschaft der Altenhilfe mit der Suchthilfe kann hilfreich sein. Im Pflegealltag haben sich eine gemeinsame Haltung aller Mitarbeiter und eine motivierende Gesprächsführung bewährt. Das Bundesministerium für Gesundheit hat...

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Essen anreichen bei Schluckstörungen

„Essen hält Leib und Seele zusammen.“ Dieser Spruch enthält viel Wahrheit. Die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme ist eines unserer elementaren Bedürfnisse. Die aufgenommene Nahrung versorgt den Menschen mit Nährstoffen, um lebenswichtige Funktionen aufrechterhalten zu können. Neben dieser überlebenswichtigen Funktion vermittelt Essen aber auch Wohlbefinden. „Es schmeckt einfach.“ In der Steinzeit beispielsweise gab es Essen nur nach...

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Atemnot am Lebensende

Nach den Schmerzen ist die Atemnot das häufigste leidvolle Symptom in der Palliativsituation. Es ist eine Situation, die Panik, Angst und viel Leid auslöst. In dieser Fortbildungseinheit sollen sowohl die verschiedenen Ursachen für Atemnot, als auch diverse Handlungs- und Behandlungsstrategien beleuchtet werden. Den Pflegenden kommt dabei eine überragende Bedeutung zu. Denn sie sind so nah an den Patienten und deren Angehörigen, dass sie Veränderungen und...

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Expertenstandard: Sturzprophylaxe

Ein Sturz wird definiert als „jedes Ereignis, in dessen Folge eine Person unbeabsichtigt auf dem Boden oder einer tieferen Ebene zu liegen kommt“. Während zur Sturzprävention bei zu Hause oder in vollstationären Pflegeeinrichtungen lebenden älteren Menschen umfangreiches Wissen vorliegt, trifft dies auf den Klinikbereich nicht zu. Die Bedingungen des häuslichen Bereiches oder die in einer vollstationären Pflegeeinrichtung können auch nicht ohne...

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Dekubitusprophylaxe im Pflegealltag

Ein Druckgeschwür, auch Dekubitus genannt, ist für den betroffenen Pflegekunden in der Regel unangenehm, schmerzhaft und bedeutet eine Einschränkung der Lebensqualität. Häufig wird auch von einem Pflegefehler gesprochen, wenn ein Dekubitus auftritt. Mit individuell angepassten Prophylaxemaßnahmen lässt sich ein Dekubitus in den meisten Fällen tatsächlich verhindern oder zumindest minimieren. Der erste Schritt zur Vermeidung eines Dekubitus...

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Expertenstandard: Förderung der Harnkontinenz

Harninkontinenz kann durch zahlreiche Krankheiten, Unfälle, medizinische Eingriffe, Medikamente sowie bestimmte Lebensstile und psychosoziale Faktoren verursacht werden. 6 bis 8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Harninkontinenz. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher. Die Betroffenen möchten sehr oft nicht zugeben, dass sie unter Inkontinenz leiden, weil es ihnen peinlich ist. Die Harninkontinenz bezeichnet den Verlust oder das Nichterlernen der Fähigkeit, Urin...

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Das NBI verstehen und anwenden

Seit dem 01.01.2017 gibt es in Deutschland einen neuen gesetzlichen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Daraus resultiert auch das neue Begutachtungsinstrument (NBI) (oder auch Neues Begutachtungsassessment (NBA)) zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit. Während Pflegebedürftigkeit vorher überwiegend am notwendigen körperlichen Unterstützungsbedarf gemessen wurde, orientiert sich der neue Begriff am Grad der Selbstständigkeit. Dies erfordert ein Umdenken bei...

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Die Grundlagen der Tracheostomapflege im Pflegealltag

Der Luftröhrenschnitt (Tracheotomie) wurde bereits um das Jahr 124 vor Christus das erste Mal durchgeführt. Forschung und Weiterentwicklung machten ihn im 19. Jahrhundert endlich Erfolg versprechend. Trotzdem war noch vor zehn Jahren die Behandlung und Betreuung von Patienten mit einem Tracheostoma eher die Ausnahme. Aktuelle Fortschritte in der intensivmedizinischen Behandlung sowohl im stationären als auch im ambulanten Sektor führen nun dazu, dass die Versorgung von...

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Die Evidenzbasierte Pflegepraxis

„Das haben wir aber schon immer so gemacht!“ – ein Satz, den auch Sie bestimmt aus Ihrem Arbeitsalltag kennen und der wie kein anderer für eine lange Zeit vorherrschendes, grundsätzliches Problem in der Pflege stand. Denn: Er machte individuelles, vorausschauendes und auf eigenen, praktischen Erfahrungen basierendes Handeln nahezu unmöglich. Ebenso wie Fortschritte in der Pflegewissenschaft oder schlicht die Anerkennung eines kompletten Berufsstandes....

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Anleitung zu Zahn- und Prothesenpflege

Viele Bewohner und Patienten sind auf Hilfe bei der Zahn-, und Prothesenpflege angewiesen. Denn oftmals kann eine mangelnde Mundhygiene und Prothesenpflege schwerwiegende Folgeschäden oder Erkrankungen nach sich ziehen. Um diesen vorzubeugen und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten, ist es wichtig, eine reglemäßige und optimale Mundhygiene durchzuführen. Auch regelmäßige Kontrollen, Zahn -, und Prothesenreinigungen durch den Zahnarzt oder...

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Mobilität fördern: Bewegen im Sitzen

„Bewegen bringt Segen!" So könnte das alte Sprichwort heute umgewandelt heißen. Dabei geht es nicht um Hochleistung, sondern darum, sich durch ein gesundes Maß an körperlichen und geistigen Aktivitäten so fit zu halten, um den Alltag möglichst lange eigenständig bzw. mit so wenig Hilfe als möglich zu bewältigen. Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen immer älter werden und damit auch immer mehr Einschränkungen im Alltag...

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