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16 Suchergebnisse für Dokumentation gefunden

Strukturmodell zur Entbürokratisierung

Das Strukturmodell soll es stationären und ambulanten Langzeitpflegeeinrichtungen ermöglichen, weniger als bisher zu dokumentieren. Dabei werden alle gesetzlichen und fachlichen Anforderungen beachtet. Im Endeffekt soll mehr Zeit für die eigentliche Pflege bleiben. Außerdem die Fachlichkeit der Pflegenden gestärkt und der Wunsch und Wille des Pflegekunden soll (noch) mehr im Mittelpunkt der Pflegemaßnahmen stehen. Erfahrungsgemäß gibt das...

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Aussagekräftige Pflegeberichte schreiben

Oft tun sich Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte schwer, den Pflegebericht zu schreiben. Es wird um Formulierungen gerungen, es wird nicht immer erkannt, welche Einträge wichtig sind, und manchmal wird auch über Wochen vergessen einzutragen. Dabei erfüllt der Pflegebericht einige wichtige Funktionen für die Darstellung des dokumentierten Pflegeprozesses. Er bildet den Pflegeverlauf ab, zeigt Erfolge/Misserfolge pflegerischer Handlungen und bildet...

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Demenz und andere gerontopsychiatrische Erkrankungen richtig dokumentieren

Die Dokumentation des Pflegeprozesses bei demenziell veränderten und/oder gerontopsychiatrisch veränderter Bewohner/Patienten stellt für manche Pflegekräfte nach wie vor eine große Herausforderung dar. Denn es ist zugegebenermaßen nicht leicht, z. B. ein Symptombündel einer demenziellen Erkrankung komprimiert und dennoch aussagekräftig in ein Pflegeproblem zu formulieren. Ebenso komplex ist es, Pflege- und Betreuungsmaßnahmen so zu...

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Abrechnungsprüfung im Rahmen der MDK-Prüfung

Die Abrechnungsprüfung im ambulanten Dienst ist vor allem für die PDLs eine echte Herausforderung. Sie setzt diese unter Druck – der dann häufig an die Pflegekräfte weitergegeben wird. Diese sollten das nicht persönlich nehmen, ihre Vorgesetzten sind auch einer Panikmache seitens Teilen der Fachpresse und der Trägerverbände ausgesetzt. In Wirklichkeit sind diese Prüfungen vollkommen harmlos, wenn jeder einfach seine gewohnte Arbeit macht....

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Die indikatorengestützte Erfassung

Einrichtungen der stationären Altenhilfe werden ab Herbst 2019 in halbjährlichem Abstand interne Datenerfassungen zur Darstellung der Ergebnisqualität umsetzen. Dabei erheben (geschulte) Pflegefachkräfte für jeden Bewohner Daten zu 10 Indikatoren-Themen aus 3 Qualitätsbereichen. 4 der 6 Module des Begutachtungsinstrumentes sind eine Grundlage hierfür. Ergänzt werden sie durch weitere pflegefachlich relevante Aspekte des individuellen...

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Das Neue Begutachtungsassessment (NBA)

Ab dem 01.01.2017 wird Pflegebedürftigkeit neu definiert. Im bisherigen System werden eher körperliche Gebrechen berücksichtigt als psychische Problemlagen und Demenzen. Dies wird sich 2017 ändern. Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff werden physische und psychische Probleme gleichwertig berücksichtigt. Dieses neue Verständnis von Pflegebedürftigkeit verlangt nach einem neuen Einschätzungsinstrument. Dies ist das Neue Begutachtungsassessment,...

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Die neue Qualitätsprüfung: QPR

Einrichtungen der stationären Altenhilfe werden ab dem 1.11.2019 anhand einer neuen Qualitätsprüfrichtlinie (QPR) geprüft. Der MDK (und auch der PKV-Prüfdienst) setzen dabei ein vollkommen neues Prüf- und Bewertungssystem um. Zum einen bilden die intern erfassten Daten zur Ergebnisqualität eine wichtige Grundlage dieser Prüfungen. Zum anderen haben sich sowohl die Inhalte als auch die Art der Prüfung gravierend verändert. Zukünftig liegt...

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Das NBI verstehen und anwenden

Seit dem 01.01.2017 gibt es in Deutschland einen neuen gesetzlichen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Daraus resultiert auch das neue Begutachtungsinstrument (NBI) (oder auch Neues Begutachtungsassessment (NBA)) zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit. Während Pflegebedürftigkeit vorher überwiegend am notwendigen körperlichen Unterstützungsbedarf gemessen wurde, orientiert sich der neue Begriff am Grad der Selbstständigkeit. Dies erfordert ein Umdenken bei...

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Wunden richtig beschreiben und dokumentieren

  Jede Wunde stellt ihre eigenen Anforderungen an die Fähigkeiten der versorgenden Pflegepersonen. Eine wichtige Grundlage für die einheitliche Versorgung einer Wunde durch verschiedene Personen ist die korrekte und eindeutige Dokumentation. In der Praxis lässt sich häufig beobachten, dass je nach Pflegekraft sehr unterschiedlich dokumentiert wird. So kann es beispielsweise dazu kommen, dass die gleiche Wunde völlig verschieden klassifiziert und ihre...

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Person-zentrierte Pflege nach SIS umsetzen

Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation folgt dem personenzentrierten Ansatz. Dieser besagt kurz zusammengefasst: „Nur der Mensch selbst weiß, was am besten für ihn ist“. Tom Kitwood erfasste bereits in den 90er-Jahren die wichtigsten psychischen Bedürfnisse, die es zu befrieden gilt, um die demenzkranke Person zu stärken und ihr Selbst zu erhalten (s. Abbildung 1). Die Planung der Pflege und Betreuung soll sich also stets nach...

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Fehler bei der Medikamentengabe

Pflegekräfte in der häuslichen Pflege sind häufig damit beauftragt, den Patienten die vom Arzt verordneten Medikamente zu verabreichen. Wer hätte gedacht, dass es gerade bei der Gabe von Medikamenten häufig zu Fehlern kommt? Zwar macht jeder Mensch Fehler. Doch wenn einer Pflegekraft bei der Medikamentengabe ein Fehler unterläuft, kann dies, wenn sie den Fehler nicht erkennt oder es vor Scham oder aus Angst nicht zugibt, schlimme Folgen für den Patienten...

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Unfall mit dem Dienstfahrzeug

Die Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes sind überwiegend mit einem Dienstfahrzeug unterwegs. Doch was ist, wenn es mit dem Dienstwagen zu einem Unfall kommt? Die meisten Unfälle sind zum Glück nur Blechschäden, doch auch solche Unfälle führen zu gravierenden Störungen des Tagestourenplanes. Zudem können Verkehrsunfälle mit dem Dienstfahrzeug auch mit viel Ärger verbunden sein, wenn es um die Schadensregulierung geht. Umso wichtiger...

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Zum Umgang mit Betäubungsmitteln

Betäubungsmittel haben eine sehr starke Wirkung und unterliegen daher strengen Gesetzen und Verordnungen in Deutschland. Nur ein Arzt, der in Deutschland seinen Beruf ausübt, darf auf dem 3-teiligen Betäubungsmittelrezept in begründeten Fällen dem Patienten ein Betäubungsmittel verschreiben. Pflegefachkräfte müssen die für sie relevanten Vorgaben im Umgang mit Betäubungsmittel genau kennen, denn sonst drohen harte Strafen einschließlich...

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Fentanyl - Analgetikum im Pflegealltag

Fentanyl ist eine weitverbreitete, hoch potente und in der Schmerztherapie etablierte Substanz. Sie ist in sehr unterschiedlichen Darreichungsformen sowohl für akute Durchbruchschmerzen als auch für eine basale Langzeit-Schmerztherapie einsetzbar. Bei richtiger Anwendung profitieren die Patienten bei vergleichsweise guter Verträglichkeit von einer Fentanyl-Therapie. Allerdings müssen etwaige Gefahren berücksichtigt und unerwünschte Wirkungen wahrgenommen werden....

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Hautpflege und Tracheostoma – Worauf es ankommt

Die Zahl der Menschen mit einem Tracheostoma nimmt auch in den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen stetig zu. Neben dem korrekten Umgang mit der Trachealkanüle ist die pflegerische Versorgung des Tracheostoma eine wichtige Maßnahme bei diesen Pflegekunden. Die Tracheostomapflege erfordert spezielles Fachwissen der zuständigen Pflegekräfte. In dieser Fortbildungseinheit geht es daher um die Pflegeziele der Tracheostomapflege. Im Mittelpunkt steht dabei...

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Datenschutz im pflegerischen Alltag

Die Bestimmungen des Datenschutzes nehmen im Pflegealltag eine wichtige Rolle ein. Beim Zugang zu den eingesetzten elektronischen Systemen, etwa zur Dokumentation, ist eine zielgenaue Berechtigung der Mitarbeiter unabdingbar, um den Bestimmungen des Datenschutzes gerecht zu werden. Hierbei geht es weniger darum, die eigentlichen Daten zu schützen, als vielmehr die Privatsphäre des Patienten zu wahren. Der richtige Umgang mit Kennungen und Passwörtern ist ein Aspekt, der...

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