Umgang mit Dysphagie-Patienten

Autor(en): Angelika Rathgeber

Viele Patienten in der außerklinischen Intensivpflege leiden unter Kau- und Schluckstörungen aller Art. Und viele von ihnen essen immer weniger aus Angst vor Problemen wie Verschlucken, Hustenreiz, Erbrechen oder Schmerzen usw. Essen und Trinken werden zur Qual und zur Belastung für den Patienten. Des Weiteren bestehen die Risiken der Mangelernährung (Malnutrition) und der Exsikkose (Dehydration). Pflegekräfte können vielen Patienten dabei helfen, wieder mit Genuss zu essen – ohne Angst vor Verschlucken, Husten oder davor, Schmerzen zu haben. Dabei steht als erstes die Diagnose im Vordergrund. Damit werden die Ursachen der Schluckstörung ermittelt. Erst dann kann mit der Therapie begonnen werden. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt in der Kooperation mit dem Patienten und es bedarf einer sehr guten Zusammenarbeit mit seinem Team von Ärzten, Therapeuten, Fachpflegepersonal und Angehörigen.

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